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News

WVW Newsletter

Der aktuelle Newsletter des WVW vom 22.09.2017 steht hier für Sie zum Download bereit. 

WVW Newsletter

Der WVW-Newsletter vom 04.07.2017 steht hier für Sie zum Download bereit. 

Netzengpässe gefährden die Energiewende

Die Netze bleiben die Achillesverse der Energiewende. Einen ausführlichen Beitrag von Udo Paschedag zu diesem Thema finden Sie hier zum Download.

Bewertung der ersten Ausschreibungen nach EEG 2017

Der WVW e.V. hat die Ergebnisse der ersten Ausschreiben nach EEG 2017 ausgewertet. Die Beiträge unseres Vorstandes dazu sowohl für Windkraft Onshore als auch für Windkraft Offshore können Sie nachfolgend herunterladen:

Lothar Schulze zu den Ergebnissen der ersten Ausschreibung Windkraft Onshore

Thorsten Fastenau zu den Ergebnissen der ersten Ausschreibung Windkraft Offshore

Rechtsgutachten zur Frage der Verfassungskonformität EEG 2017

Der WVW hat ein Rechtsgutachten zur Frage der Verfassungskonformität wichtiger Aspekte des Entwurfs der EEG-Novelle  und des Windenergie-auf-See-Gesetzes bei Prof. Dr. Martin Schulte in Auftrag gegeben. Aus diesem Rechtsgutachten ergibt sich die Verfassungswidrigkeit von Teilen des Regierungsenwurfs für ein neues EEG und WindSeeG. Das am 24.05.2016 veröffentlichte Gutachten finden Sie hier in der Langfassung sowie die Kurzfassung hier

Pressemitteilung des WVW e.V. vom 06.07.2016

Unternehmen der Windbranche erwägen Verfassungsbeschwerde gegen EEG Novelle 2016 und WindSeeG.

Pressemitteilung des WVW e.V. vom 06.07.2016.

Studie Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei HGÜ-Offshore-Netzanbindungsprojekten

Eine am 29.06.2016 veröffentlichte Studie im Auftrag des Wirtschaftsverbandes Windkraftwerke e.V. sowie weiterer Auftraggeber aus der Windenergiewirtschaft zeigt Möglichkeiten für eine erhebliche Beschleunigung und Kostensenkung bei Offshore-HGÜ-Netzanbindungen auf.

Die Pressemitteilung des WVW vom 29.06.2016 finden Sie hier.

Die Kurzfassung der Studie kann hier heruntergeladen werden, die Langfassung finden sie hier

Stellungnahme des WVW e.V. zum Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 31.07.2015 ein Eckpunktepapier zu Ausschreibungen für die Förderung von Erneuerbare-Energien-Anlagen veröffentlicht. Im Rahmen des diesbezüglichen Konsultationsprozesses hat der WVW zum Thema Windenergie Onshore und Offshore Stellung bezogen.

Die Stellungnahmen stehen Ihnen nachstehend zum Download zur Verfügung:

Stellungnahme zu Windenergie an Land.

Stellungnahme Windenergie auf See.

ANLAGE I zur Stellungnahme Offshore

ANLAGE II zur Stellungnahme Offshore

EEG 2014 - Ein Ausbremsen der Energiewende

Die Energiewende, mit der Deutschland im Frühjahr 2011 die Welt überrascht und eine große Mehrheit in unserem Lande und im Deutschen Bundestag begeistert hat, sah für den Ausbau der Erneuerbaren Energien Mindestziele vor, die so schnell wie möglich die Abkehr von der Kernkraft, aber auch von Kohle und Öl und den Ersatz durch die Erneuerbaren Energie bewirken sollten.

Durch eine von den Herren Altmaier und Rösler seit Mitte 2012, begleitet von einer Propagandaschlacht der Metallindustrie (sog. „Neue soziale Marktwirtschaft“), begonnene Kampagne mit dem Titel „Strompreisbremse“ ist die Energiewende dann aber plötzlich ausgebremst worden. Der in dem Gutachten des WVW (mit Becker, Büttner, Held) „Marktmodell Energiewende“ geführte Nachweis, dass die „EEG-Umlage“ kein Maßstab für die Kosten der Energiewende und daher auch keine Begründung für eine „Strompreisbremse“ sein kann, wurde von der Großen Koalition nicht übernommen.

Entsprechend falsch war der Grundansatz der Bundestagsmehrheit für das am 1. August 2014 in Kraft getretene neue EEG: Deckeln, Bremsen, Korridore errichten, Höchstwerte festlegen statt Mindestziele.

Wir werden im kommenden Jahr sehen, wie unsere Branche im Onshore- und Offshore-Bereich der Windkraft damit zurechtkommt. Was wir für völlig falsch halten, ist der Systemwechsel zum Ausschreibungsmodell, den das neue EEG für 2017 anpeilt.

Der angebliche Druck von Seiten der EU hat sich ebenso wenig bestätigt wie die Erwartung zutrifft, ein solcher Systemwechsel könne ohne Brüche in unserer mittelständischen Branche vollzogen werden.

Wir werden mit guten Argumenten versuchen, ab sofort und bis zum nächsten Bundestagswahljahr 2017 einen solchen Systemwechsel für die Windkraft zu verhindern. Anderes, wie das hohe Ross der Deutschen Flugsicherung, kommt jetzt schon mithilfe unserer Gutachter und der Gerichte zu Fall.

Wir hoffen als WVW auf die Rückkehr der Politik zur Energiewende. Wir werden alles tun, dass diese Hoffnung in künftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen wieder Realität wird. Dafür brauchen wir möglichst viele Erfahrungsberichte über die Auswirkungen des neuen EEG.

Die Energiewende ist eine Riesenchance für Deutschland, ökologisch wie ökonomisch und ein Versprechen, dass die Politik auch der Welt gegenüber nicht brechen darf.

Wir haben bei unserem Einsatz viele Verbündete. Lesen Sie bitte auch, was unser Dachverband, der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE)  zum neuen EEG sagt.

BEE e.V.: Die EEG-Novelle 2014 - Neustart der Energiewende misslungen

WVW fordert echten Bestandsschutz für Windenergie-Projekte

Im Verlauf der mehrjährigen Projektierungszeiträume bei Windenergieprojekten müssen die Projektentwickler eine Vielzahl von Vorarbeiten und Planungen sowie immissionsschutzrechtliche, naturschutzfachliche und genehmigungsrelevante Erhebungen und Gutachten durchführen bzw. erstellen lassen. Die Investitionen in dieser risikobehafteten Projektierungsphase liegen pro Windenergieanlage in einem sechsstelligen Bereich. Die im aktuellen Gesetzentwurf vorgesehene Stichtagsregelung wird ihrem vermeintlichen Zweck, einen Bestandsschutz für getätigten Investitionen zu gewährleisten, in keiner Weise gerecht. Der WVW fordert eine deutliche Verlängerung der Stichtagsfestlegung und der Umsetzungsfristen und damit einen Bestandsschutz, der seiner Bezeichnung tatsächlich gerecht wird:

Vorschlag WVW:

Alle Projekte, die bis zum Inkrafttreten des neuen EEG genehmigt und innerhalb von zwei Jahren gebaut sind und ans Netz gehen, fallen noch unter das alte EEG 2012.

Stellungnahme des WVW e.V. zum Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 08.05.2014

Stellungnahme zum EEG Referentenentwurf vom 04.03.2014

Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. (WVW) ist der Aufforderung der Bundesregierung nachgekommen, eine Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein neues Gesetz zum Ausbau der Erneuerbaren Energien (EEG) vom 04.03.2014 abzugeben. Diese Stellungnahme steht hier zum Download für Sie bereit. 

Des Weiteren haben wir unter anderem gemeinsam mit der Stiftung Offshore Windenergie eine gesonderte Stellungnahme erarbeitet. Diese Stellungnahme können Sie ebenfalls hier herunterladen.

Marktmodell Energiewende

Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH), der größten deutschen Energierechtskanzlei in Berlin, ein „Marktmodell Energiewende“ erarbeitet, das zum Ersatz der irreführenden EEG-Umlage durch Direktverteilung in Echtzeit und Direktvermarktung führt.

Dieses Marktmodell steht nachfolgend in Lang- und Kurzfassungen für Sie zum Download bereit:

WVW_Marktmodell_Energiewende

WVW_Marktmodell_Energiewende_Zusammenfassung

WVW_Marktmodell_Energiewende_Kurzfassung

WVW_Marktmodell_Energiewende_Pressefassung

WVW_10-Punkte-Plan_zur_Energiewende

Des weiteren hat die Kanzlei Becker Büttner Held im Zusammenhang mit der Entwicklung des Marktmodells die Frage geprüft, ob dieses Modell mit dem EU-Recht vereinbar ist. Dieses Rechtsgutachten "Vereinbarkeit des Marktmodells Energiewende des WVW mit der Warenverkehrsfreiheit" können Sie hier herunterladen. 

Leserbrief FAZ

Der WVW hat zum Artikel "Ökostrom ist kein Selbstzweck" aus der FAZ vom 30.08.2013 einen Leserbrief an die Herausgeber der FAZ versandt.

Den Artikel der FAZ können Sie hier einsehen.

Der Leserbrief steht hier für Sie zum download bereit.

Stellungnahme des WVW e.V. zum Energiegipfel von Bund und Ländern am 21.03.2013

Die Stellungnahme können Sie hier herunterladen.

Pressemitteilung WVW e.V. 19.03.2013

Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. fordert: Keine Schnellschüsse gegen das EEG

Die Pressemitteilung ist am 19.03.2013 ebenfalls an ausgewählte Abgeordnete und an alle Ministerpräsidenten bzw. Bürgermeister der Bundesländer versandt worden, mit der Bitte, in Abstimmungsgesprächen bis zum 21.3.2013 sowie in einem möglicherweise auf den Weg gebrachten Gesetzgebungsverfahren alles in der Macht Stehende zu unternehmen, um diese für die Energiewende, den Klimaschutz, die Industriepolitik und das internationale Ansehen Deutschlands als Vorreiter im Klimaschutz und als verlässlicher Investitionsstandort so gefährlichen Planungen zu verhindern.

Die aktuelle Pressemitteilung des WVW e.V. finden Sie hier.

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